09.05.12

- Ca. 15 Linkskriminelle griffen in der Rigaer Straße (Friedrichshain) Polizeibeamte an, als diese gerade einen Mann überprüften. Plötzlich riss eine Frau die Hintertür des Polizeiwagens auf und schüttete eine Flüssigkeit –laut einem Ermittler wahrscheinlich aus einer aufgerissenen Reizgassprühdose– auf die Polizisten. Dann flüchtete die Gruppe. Die Beamten erlitten Augenreizungen und mussten ihren Dienst beenden. Quelle: div. Zeitungen

06.05.12

- Linkskriminelle beschmissen in der Mariannenstraße (Kreuzberg) einen Einsatzwagen der Polizei mit Steinen und versuchten ihn in Brand zu setzen. Die zwei Polizisten, die in der Umgebung nach einem flüchtigen Räuber suchten, mussten in der Mariannenstraße an einer Ampel halten. Linkskriminelle bewarfen in diesem Augenblick das stehende Fahrzeug massiv mit Pflastersteinen und zerstören dadurch die Heckscheibe des Wagens. Kurz darauf riss ein Täter die hintere Fahrzeugtür auf und warf ein bengalisches Feuer auf die Rückbank, die daraufhin Feuer fing.
Andere Linkskriminelle warfen einen Brandsatz gegen die Fahrertür des Fahrzeuges, sodass das Auto von innen und außen brannte. Die Beamten brachten sich und den brennenden Streifenwagen in Sicherheit. Während die Flammen außerhalb des Fahrzeugs selbstständig erloschen, musste das Feuer auf dem Rücksitz durch die Polizisten mit Wasser gelöscht werden. Die beiden Beamten, die bei den Angriffen nicht getroffen wurden, erlitten einen Schock und konnten ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. Der Einsatzwagen wurde bei den Angriffen erheblich beschädigt. Bei der Inspektion des Tatortes fanden Beamte mehrere Brandsätze. Quelle: div. Zeitungen, Polizeiticker

01.05.12

- Bei der „Revolutionären 1.-Mai-Demonstration“ am Abend in Kreuzberg warfen Linkskriminelle bereits vor Beginn der Veranstaltung mit Steinen und Flaschen auf die Polizei, die mit etwa 7000 Beamten präsent war. Auch Rauchbomben und Böller wurden gezündet. Im Laufe des Aufzugs steigerten sich die Ausschreitungen und neben brennenden Müllcontainern wurden auch Einsatzfahrzeuge, Geschäfte sowie Bankfilialen attackiert. Nach zwei Stunden drohte die Lage dann zu eskalieren und die Polizei beendete die linke Demonstration mit etwa 10.000 Teilnehmern vorzeitig. Insgesamt wurden in diesem Jahr 119 Randalierer in Berlin festgenommen und 117 Polizeibeamte verletzt. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Anmelder der Krawalldemo war Kirill Jermak. Als Redner fungierte Adrian Wendel. Außerdem waren die beiden Rote Hilfe Anwälte Stephan Schrage und Sven Lindemann anwesend. Quelle: div. Zeitungen, E-Post

- Bei insgesamt 3 Kundgebungen der NPD in Hellersdorf und Hohenschönhausen nahmen an den Gegenprotesten ca. 30 Linkskriminelle teil. Darunter Jasko Wiede, Björn Kietzmann, Wolfgang Pfennig und Bianca Klose. Quelle: div. Zeitungen, E-Post

30.04.12

- In der Sonnenallee (Neukölln) beschädigten Linkskriminelle die Hausfassade des Polizeiabschnitts 54. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde mit weißer Farbe gefüllten Behältern beworfen. Quelle: div. Zeitungen, Polizeiticker

- Ein Linkskrimineller beschädigte in der Bergmannstraße (Kreuzberg) mehrere parkende Fahrzeuge. Dabei schlug er die Seiten- und Frontscheiben von vier parkenden Pkw ein. Quelle: Polizeiticker

- Etwa 25 Linkskriminelle schmissen Steine sowie mit Farbe gefüllte Luftballons gegen die Fassade einer Bank am Bayerischen Platz (Schöneberg). Zuvor hatten die Linkskriminellen gegen einen Firmenwagen getreten und diesen mit Farbeiern beworfen. Kurz danach entfernte sich die Personengruppe in Richtung Westarp- und Rosenheimer Straße. Durch die Würfe wurden die Türen sowie Fensterscheiben der Bankfiliale beschädigt. Quelle: Polizeiticker

- Etwa 3000 Linkskriminelle zogen vom S-Bahnhof Wedding über die Müllerstraße durch den Weddinger Kiez. Bevor sich der Aufzug in Bewegung setzte wurde vereinzelt Pyrotechnik von Linkskriminellen gezündet. Aus der Menge heraus kam es vereinzelt zu Würfen von Pyrotechnik und Steinen auf Polizeibeamte. Der Anmelder der Demo Dirk Stegemann beendete die Demo vorzeitig am Leopoldplatz. Kurz zuvor kam es aus dem Aufzug heraus zu Steinwürfen gegen die Eingangstür eines Geldinstitutes in der Müllerstraße. Eine weitere Bankfiliale wurde in der Nacht in der Thomasiusstraße Ecke (Alt-Moabit) von zwei Vermummten angegriffen. Die beiden Linkskriminellen warfen unter lauten Rufen von antikapitalistischen Parolen Steine und einen Farbbeutel gegen die Fensterscheiben. Quelle: div. Zeitungen, E-Post

29.04.12

- Etwa 150 Linkskriminelle legten an der Görlitzer, Oppelner und Falckensteinstraße (Kreuzberg) Hindernisse auf die Fahrbahn. Eine Hausbesetzung, die auf einer linken Weltnetzseite abgesprochen wurde, fand nicht statt. Quelle: Polizeiticker

- Linkskriminelle schmissen mehrere mit Farbe gefüllte Eier gegen die Fassade des Jobcenters in der Mainzer Straße (Neukölln). Quelle: Polizeiticker

28.04.12

- Linkskriminelle griffen ein Schnellrestaurant einer Fast-Food-Kette in Friedrichshain mit Steinen an. Wenig später wurde in der Revaler Str. ein Wohnhaus mit Farbbomben angegriffen. Quelle: Weltnetz

- Linkskriminelle beschädigten eine Sparkasse in der Muskauerstr. (Kreuzberg) mit Steinen. Quelle: Weltnetz

27.04.12

- Linkskriminelle beschmieren die Fassade eines Wohnhauses in der Rigaer Straße (Friedrichshain) durch mehrere Farbbeutelwürfe. Darüber hinaus war eine Jalousie mit schwarzer Farbe beschmiert. Quelle: Polizeiticker

- Ein Quartiersmanagement in der Swinemünderstr. (Mitte) wurde mit Steinen und Farbbeuteln angegriffen. Quelle: Weltnetz

22.04.12

- Beim Berlin-Liga Spiel Tennis Borussia gegen TSV Rudow 1888 (1:2) stehen mehrere Ordner am Gästeeingang, die der linkskriminellen Szene zugeordnet werden. Wolfgang Pfennig steht neben den Ordnern und erklärt, wer ins Stadion „darf“. Björn Kietzmann macht mit einem Tebe-Presseausweis Fotos von den Rudow-Fans. Quelle: E-Post

- Linkskriminelle zündeten am S-Bahnhof Yorckstraße (Schöneberg) zwei Fahrscheinautomaten an. Quelle: Weltnetz

20.04.12

- Ca. 50 Linkskriminelle halten vorm S-Bahnhof Schöneweide eine Kundgebung gegen eine dort ansässige Lokalität ab. Anschließend fahren sie in die Lückstr.(Lichtenberg) und halt dort ebenfalls eine Kundgebung gegen einen dort ansässigen sozialen Verein ab. Mit dabei Ruben Wesenberg, Christian Jäger, Björn Kietzmann, Andreas Wächter und Alexander Wächter. Anmelder war Dirk Stegemann. Quelle: E-Post

19.04.12

- Linkskriminelle bringen an zahlreichen U-Bahnhöfen Plakate an, wonach Fahrten mit der BVG vom 26. April bis zum 2. Mai kostenfrei seien. Sie sind im Stil der BVG-Bekanntmachungen gehalten. Die Freifahrten werden mit angeblichen Angriffen von Fahrscheinkontrolleuren auf Kunden begründet. Auf Linken Weltnetzseiten wird dazu aufgerufen Fahrscheinkontrolleure mit Elektroschockern anzugreifen. Quelle: div. Zeitungen

- Vier Linkskriminelle beschmissen in der Petersburger Straße (Friedrichshain) eine Bankfiliale mit Steinen. Laut Polizei gehören die Täter zur Punkerszene. Die Beamten trafen rechtzeitig ein und nahmen die vier betrunkenen Steinewerfer fest. Quelle: Polizeiticker

17.04.12

- Linkskriminelle zündeten zwei Autos, zwei Transporter und ein Anhänger in der Köpenicker Straße (Mitte) an. Die Autos gehören zu einer Reinigungsfirma. Der Fuhrpark des Unternehmens, mit zehn Angestellten, brannte komplett aus. Laut einem Ermittler hatten die Täter spezielle Brandsätze gebaut und Brandbeschleuniger benutzt. Die Reinigungsfirma kümmert sich speziell um Graffitibeseitigung. Bei dem Anschlag entstanden ca. 50.000 Euro. Quelle: div. Zeitungen

13.04.12

- Bei einer NPD-Demonstration, die durch Marienfelde zieht, kommt es am Rande zu Gegenprotesten. Mit dabei: Jasko Wiede, Jürgen Jansen und Steffen Tzscheuschner. Quelle: E-Post

- An einer Antifademo, die durch Neukölln zieht, nehmen ca. 400 Linkskriminelle teil. Angemeldet wurde die Demo durch Dirk Stegemann. Quelle: E-Post

09.04.12

- Linkskriminelle zündeten an der Storkower Straße (Prenzlauer Berg) neun Firmenfahrzeuge der Telekom an. Zu dem Anschlag bekannte sich ein „Kommando Lambros Foundas“ auf einer linken Weltnetzseite. In dem Schreiben heißt es: „Wir legten der Deutschen Telekom ein Osterei vor die Tür als Zeichen unserer feurigen Solidarität mit allen GenossInnen weltweit im Kampf gegen Staat und Herrschaft.“ Quelle: Polizeiticker, Weltnetz

31.03.12

- Ca. 4000 Linkskriminelle randalierten auf einer „Antikapitalismus Demo“ in Frankfurt am Main. Aus dem Aufzug heraus wurden immer wieder Steine, Benaglos oder ähnliches auf die Polizeibeamten sowie angrenzende Gebäude geworfen. Hierbei wurde auch ein unbeteiligter Passant durch einen Stein am Kopf getroffen. Im Bereich der Bethmannstraße kam es zu einem gezielten Angriff mehrerer Demoteilnehmer auf einen uniformierten Verbindungsbeamten des Veranstalters. Dieser erlitt dabei mehrere schwere traumatische Verletzungen und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Auch die hinzueilenden Einsatzkräfte wurden mit massiver Gewalt attackiert und mehrere weitere Beamte verletzt. Nach Auflösung der Veranstaltung zogen zahlreiche Gruppen durch die Innenstadt und griffen wahllos verschiedene Geschäfte sowie deren Personal an. Im Laufe der Nacht zum Sonntag kam es zu weiteren Sachbeschädigungen sowie Brandstiftungen. An den Ausschreitungen nahmen etliche Berliner Antifas teil. Busfahrkarten wurden über den Red Stuff (Waldemarstraße 110, 10997 Bln.) und in den Schwarzen Rissen (Gneisenaustr. 2a, 10961 Bln. | Kastanienallee 85, 10435 Bln.) verkauft. Quelle: div. Zeitungen